Unsere KI Use Cases Mittelstand: neun Anwendungsfälle aus laufenden Kundenprojekten – anonymisiert, mit dem tatsächlichen Vorgehen, den benötigten Daten und den Grenzen der Methode. Kein Konzeptpapier, sondern das, was wir gemeinsam mit unseren Kunden umgesetzt haben.
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Stammdatenqualität im ERP sichtbar machen
Fehlteile, Eilbestellungen und ständige manuelle Eingriffe in der Disposition haben selten eine einzelne Ursache. Meist stimmen die Planungsparameter im ERP nicht mehr mit der Realität überein – wir vergleichen die gepflegten Werte systematisch mit den tatsächlichen Bestell-, Wareneingangs- und Verbrauchsdaten und leiten daraus eine priorisierte Korrekturliste ab.
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KI-gestütztes Review elektronischer Baugruppen
Technische Design-Reviews binden erfahrene Entwickler und finden trotzdem nicht jeden Punkt. In einem Kundenprojekt haben wir einen Analyse-Prompt entwickelt, der Schaltplan, Stückliste, Netzliste, Lagenaufbau und normative Anforderungen strukturiert durcharbeitet – mit klar definierter Grenze, was belegbar ist und was nicht.
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Dashboards und Simulationen direkt auf ERP-Daten
Die Antworten liegen im ERP, nur nicht in nutzbarer Form. Schon ein täglicher Excel-Export genügt, um daraus schlanke HTML-Dashboards zu bauen: Fertigbarkeits- und Bestandssimulationen, Fehlteile mit Bestellbezug, Reichweiten kritischer A-Teile und Controlling-Reports.
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1.200 Dokumente für den CMS-Wechsel aufbereiten
1.200 Serviceanleitungen wurden mit n8n und Claude automatisiert für den Import in ein neues Content-Management-System aufbereitet – 8 Stunden Personalaufwand statt 4 Mannmonaten.
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Vibe Coding von Businessanwendungen
Für die Steuerung von Zielen und Kennzahlen nach der OKR-Methodik gibt es zahlreiche Standardlösungen – aber keine, die exakt zum eigenen Anwendungsfall passte. Mit Vibe Coding haben wir intern ein individuelles OKR-Board entwickelt: mit Datenbankanbindung, Mehrbenutzerbetrieb und rollenbasierten Zugriffsberechtigungen.
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Lieferantenbewertung aus 12 Monaten Bestelldaten
Wer zuverlässig liefert und wer jeden Monat Aufwand verursacht, steht in den Bestell-, Wareneingangs- und Reklamationsdaten der letzten zwölf Monate. Aus einem Excel-Export entsteht eine Einstufung nach A, B und C – und eine Maßnahmenliste für die kritischen Lieferanten.
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Führungsalltag mit KI entlasten
Entscheidungsvorbereitung, Kommunikation und Administration binden einen Großteil der Führungszeit im Mittelstand. Unser Ansatz: KI übernimmt die Vorbereitung – die Entscheidung über Menschen bleibt bei der Führungskraft, mit klaren Grenzen dort, wo der EU AI Act sie vorschreibt.
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KI-gestützte Produktportfolioanalyse zur Variantenreduktion
Ein Medizintechnik-Hersteller verkaufte 272 verschiedene Modul-Konfigurationen, gewachsen über Jahre ohne zentrale Steuerung. Eine kombinatorische Simulation aus Verkaufsdaten und Optionsmatrix reduziert sie auf 64 Standardvarianten – mit spürbar weniger Komplexität in Fertigung und Qualität und besserer Serienausstattung für die Kunden.
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3D-Visualisierung aus wenigen Fotos
Aus 10 bis 20 Smartphone-Fotos entsteht ein begehbares 3D-Modell: Fertigung, Lager, Büro oder CAD. Layoutvarianten per Prompt, Beispiel im Beitrag.
KI Use Cases Mittelstand: Was diese Fälle gemeinsam haben
Alle neun Fälle beginnen nicht mit einem Werkzeug, sondern mit einer Frage, die im Unternehmen schon lange gestellt wird. Alle neun arbeiten mit Daten, die bereits vorhanden sind. Und in allen neun bleibt die fachliche Bewertung beim Menschen: Das Modell liefert strukturierte, nachvollziehbare Vorschläge – die Entscheidung darüber, was korrigiert, freigegeben oder verworfen wird, trifft Ihr Team.
Verständnis vor Bewertung. Inventur vor Prüfung. Kennzeichnung statt Schätzung.
Diese KI Use Cases Mittelstand zeigen, wie unterschiedlich der Einstieg aussehen kann. Manche Unternehmen starten bei der Datenqualität, etwa wenn sie die Stammdatenqualität im ERP sichtbar machen oder eine Lieferantenbewertung aus Bestelldaten ableiten wollen. Andere setzen zuerst beim Führungsalltag an, etwa wenn sie mit KI ihren Führungsalltag entlasten oder ein KI-gestütztes Review elektronischer Baugruppen einführen. Wieder andere nutzen KI für sehr konkrete, abgegrenzte Aufgaben – von 3D-Visualisierungen aus wenigen Fotos über Dashboards und Simulationen direkt auf ERP-Daten bis zum Aufbereiten von 1.200 Dokumenten für einen CMS-Wechsel. Gemeinsam ist allen neun Beispielen: Der Aufwand für die Einführung blieb überschaubar, weil wir auf vorhandenen Daten und bestehenden Prozessen aufgesetzt haben, statt neue Systeme einzuführen.
Passt einer dieser Fälle zu Ihrer Situation?
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