Datenbank weiss es

Ihre ERP-Datenbank weiss längst, wo es klemmt. Sie fragen nur nie danach.

Fehlteile, die Verkaufsaufträge blockieren. Artikel mit falscher Reichweite. Stammdaten, die seit Jahren niemand geprüft hat. Die Antworten liegen in der Datenbank von ihrem Warenwirtschaftssystem – ungenutzt.

Mit KI-Skills lässt sich das systematisch auswerten. So gehen Sie vor:

Datenmodell einmal sauber dokumentieren

Welche Tabellen enthalten was (Artikel, Bewegungen, Aufträge, Stücklisten). Ohne diese Basis recherchiert jede Analyse das Schema neu.

Mit dem größten Hebel starten

Nicht alles gleichzeitig bauen. Stammdatenanomalien zuerst, dann Fehlteileanalyse zu Verkaufsaufträgen, dann Reichweitenlisten für Artikel und Komponenten.

Jede Analyse gleich strukturieren

Feste Datenbasis, feste Berechnungslogik, festes Report-Format. So bleiben die Ergebnisse vergleichbar und die Skills wartbar.

Gemeinsame Bausteine wiederverwenden

Eine einheitliche Formatvorlage und einheitliche Schwellenwerte statt Einzellösungen – das macht aus einzelnen Auswertungen ein echtes Cockpit.

Jede Analyse an bekannten Daten validieren

Gerade bei Reservierungen, Rahmenaufträgen oder negativen Beständen stecken die Fehler in den Details.

Erst dann bündeln

Wenn mehrere Analysen stehen, zu einem gemeinsamen System zusammenführen – nicht umgekehrt.

Das Ergebnis: Aus einer Datenbank voller Rohdaten wird ein super schnelles Instrument für Disposition und Controlling.

Stehen Sie vor genau dieser Frage – wie Sie aus Ihren ERP-Daten mehr herausholen? Lassen Sie uns sprechen. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

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